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Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)

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Deutschland hat sich bisher entschieden, nur das Minimum der geforderten Agrarsubventionen für Umweltdienstleistungen auszugeben. Ich denke, der Protest sollte sich ab sofort an die EU richten. Und ans Ministerium, da diese Einfluss auf die deutsche Entscheidung der EU-Kommission nehmen. Wann dort eine Entscheidung fällen soll ist nicht abzusehen, es kann schnell sein oder dauern, da die Verhandlungen wohl angespannt sind.

Da das Landwirtschaftsbudget der EU enorm ist, sind die Agrarsubventionen ein großer Hebel für den Umwelt-, Arten- und Klimaschutz. Deshalb sollten wir Druck machen, dass möglichst viel Subventionsgelder in Umweltschutzmaßnahmen fließen!

Wir versenden eine Postkarte an einen Abgeordneten, mit einem Text für mehr eine umweltfreundlichere Agrarpolitik (GAP). Inklusive Versandkosten!

Bitte wähle an welche Abgeordnete/n dein Appell gehen soll aus. Zahlbar derzeit leider nur per Paypal. Pro Postkarte spenden wir außerdem 10 Cent für den Regenwaldschutz an OroVerde e.V.! Selbstverständlich sind die Postkarten umweltfreundlich, klimaverträglich und auf Altpapier gedruckt!

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Wir versenden eine Postkarte an einen Abgeordneten, mit einem Text für mehr eine umweltfreundlichere Agrarpolitik (GAP). Inklusive Versandkosten!

Deutschland hat sich bisher entschieden, nur das Minimum der geforderten Agrarsubventionen für Umweltdienstleistungen auszugeben. Ich denke, der Protest sollte sich ab sofort an die EU richten. Und ans Ministerium, da diese Einfluss auf die deutsche Entscheidung der EU-Kommission nehmen. Wann dort eine Entscheidung fällen soll ist nicht abzusehen, es kann schnell sein oder dauern, da die Verhandlungen wohl angespannt sind.

Da das Landwirtschaftsbudget der EU enorm ist, sind die Agrarsubventionen ein großer Hebel für den Umwelt-, Arten- und Klimaschutz. Deshalb sollten wir Druck machen, dass möglichst viel Subventionsgelder in Umweltschutzmaßnahmen fließen!

Bitte wähle an welche Abgeordnete/n dein Appell gehen soll aus. Zahlbar derzeit leider nur per Paypal. Pro Postkarte spenden wir außerdem 10 Cent für den Regenwaldschutz an OroVerde e.V.! Selbstverständlich sind die Postkarten umweltfreundlich, klimaverträglich und auf Altpapier gedruckt!

Folgender Protesttext wird auf der Postkarte stehen:

Protesttext

Sehr geehrte/r XXXX,

dieses Schreiben errreicht Sie bezüglich der bevorstehenden Anhörungen über die Gesetzesentwürfe zur Gemeinsamen Agrapolitik (GAP). Über 50% der Flächen in Deutschland sind Agrarflächen, weswegen die Landwirtschaft eine rießige Auswirkung auf unsere Umwelt besitzt. Die intensive Bewirtschaftung der Agrarflächen und die Flurbereinigung hat zu schwerwiegenden umweltbelastungen und zu Artensterben geführt. Die jetzt zu verabschiedende GAP kann einige Fehler der Vergangenheit wiedergutmachen.

Aus diesem Grund bitte ich Sie, sich bei folgenden Punkten für eine Verbesserung im Gesetzesentwurf einzusetzen:
Ziel muss sein, dass 10 % der Betriebsflächen, inklusive Grünflachen und Sonderkulturen mit Landschaftselementen (Gehölze, Hecken, Brachen) dem Naturschutz zur Verfügung gestellt werden, damit die Biodiversität erhöht wird, was dem Artenschutz hilft.
Zusätzlich zu dem bereits in dem Gesetzesentwurf erwähnten Umbruchsverbot von Grünland in Naturland 2000 Gebieten und Mooren, sollten die Moore zusätzlich mit hohen Wasserständen bewirtschaftet werden, da dies zu einer besseren Speicherung von Kolendioxid beiträgt.
Extensiv bewirtschaftete Flächen, sollen strengere Umbruchsvorgaben erhalten.

Ökologische Maßnahmen der Landwirtschaft sollten als attraktiver Anreiz gut vergütet werden.
Beispielsweise, wenn ein Betrieb die nicht-produktive Betriebsfläche von den verpflichtenden 5 % auf 10 % erhöht. Das Budget für solche Maßnahmen sollte hierfür in der ersten Finanzierungssäule auf 30 % (steigend) erhöht werden.

Das gleiche gilt für die Agrarumweltklimamaßnahmen. Diese sollen zwar erhöht werden, allerdings reicht dieser Betrag meines Erachtens nicht aus. Dieser sollte aus der ersten Fördersäule umgeschichtet werden, mit 20 % beginnen und bis 2027 auf 25 % ansteigen.

Das wohl größte Problem der landwirtschaftlichen Subventionen sind die pauschalen Flächenprämien, die bis jetzt 60 % der Fördergelder betragen.
Dieses Ungleichgewicht der Förderprämien muss geändert werden!
Umwelt-, Artenschutz- und Tierwohlmaßnahmen müssen deutlich mehr Förderung erhalten, als der bloße Flächenbesitz!

Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Mühen!
Mit freundlichen Grüßen
ABSENDEADRESSE

Zusätzliche Informationen

Abgeortnete*r

Dt. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Mitglied im Agrarausschuss im dt. Bundestag, Deutschsprachiges Mitglied im Agrarausschuss im Europäischen Parlament, Zufällige*r Abgeortnete*r im deutschen Bundestag, Zufällige*r dt. Abgeordnete*r im Europäischen Parlament